Donnerstag, 17. September 2015

[aus meiner Küche - ein Erfahrungsbericht] - verliebt in kleine Minikuchen aus dem Kühlschrank


Ihr Lieben, wer mir auf Instagram folgt, dem werden des Öfteren solche kleinen Minikuchen-Kreationen ins Auge gehüpft sein. Ich backe einfach total gerne. Nicht immer regelmäßig, aber wenn es die Zeit erlaubt dann probier ich gerne mal was Neues aus.

Bei der letzten Tupper-Party hatte ich mir fest vorgenommen "du bestellst nix" - weil, Frau hat ja alles! Von wegen - Mein Vorhaben hab ich beim Anblick der Mini-Kuchen ratz fatz wieder über Bord geworfen. Die kleinen Stapelbecher für Kuchen & Herzhaftes musste ich einfach haben. Ich bin ja sowieso ein Freund von schnellen Gerichten und mags wenn man mal eben ganz fix zum Kaffee was zaubern kann. Als sie dann endlich da waren, musste ich sie natürlich auch gleich testen und hab prompt den ersten Fehler gemacht *werlesenkann*. Vor Gebrauch müssen die Becher mit etwas Öl ausgepinselt werden, damit man später beim Stürzen alles schön sauber auf den Teller bekommt. Gut, hatte ich zwar vergessen, aber es ging trotzdem...

Gemacht habe ich bisher nur süße Varianten. Dafür braucht man auch wirklich nicht viel, denn die meisten Zutaten wie Schokolade, Sahne, Frischkäse und Wackelpudding hat man ja sowieso zu Hause.
Die Rezepte darf ich euch leider nicht verraten, da die aus dem dazu passenden Rezeptheft stammen. Aber wer schon mal ein paar Kühlschrankkuchen gemacht hat, der wird wissen wie simpel das Ganze ist.

Ich für meinen Teil habe zuvor noch nie einen Kühlschrankkuchen gemacht. Warum weiß ich ehrlich gesagt nicht. Irgendwie hat mich das nie wirklich gereizt. Jetzt liebe ich es.

Was die Füllhöhe der Becher anbelangt muss man ein bisschen spielen - ich mach sie grundsätzlich immer zu voll und kann sie daher dann am Ende schlecht stapeln. Mit selbstgebackenem Biskuit schmeckt es mir persönlich am besten. Löffelbiskuit ist auch ok, aber aus dem Biskuit kann man mit Hilfe des Bechers ganz leicht die Teigböden ausstechen. Für uns als Familie reicht so ein kleiner Kuchensnack meist zwei Tage. Mehr als zwei essen wir zumindest meist eh nie - besonders bei der Schokovariante, denn die hatte es ganz schön in sich *hallohüftgold*
Die Marshmallow-Kreation hatte ich extra nur für meine große Maus gemacht. Beim Anblick des Törtchen sagte sie mit ganz großen Augen: "ohh, ist das für mich? Hab ich Geburtstag?" *lach* - das fand ich soo süß - sie ist übrigens mein größter Törtchenfan ♥ und meine größte Kritikerin *zwinker*

Mein Fazit: Schneller & einfacher kann man einfach keinen Kuchen machen. Die Portionsgrößen sind absolut ausreichend und die Handhabung mehr als simpel. Länger als 4 Stunden müssen die Becher mit der Masse nicht im Kühlschrank bleiben und werden anschließen mit Hilfe eines kleinen Deckels im Inneren ganz easy herausgeschoben.

Hinweis: Das hier sollte jetzt keine Werbung sein *lach* - ich wollte euch einfach an meiner Begeisterung für meine neuen Backlieblinge teilhaben lassen. Für viele ist das sicherlich nichts, aber ich finde sie absolut super & praktisch.


In diesem Sinne 
genießt die Restwoche
♥lichst eure Nina

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